Der Immobilienverkauf ist ein mehrstufiger Prozess, der Vorbereitung, Marktkenntnis und Verhandlungsgeschick erfordert. Wer die einzelnen Schritte kennt und sich frühzeitig vorbereitet, erzielt in der Regel bessere Preise – und vermeidet teure Fehler.
Die Phasen des Immobilienverkaufs
- 1. Vorbereitung: Unterlagen zusammenstellen, Energieausweis besorgen, Zustand dokumentieren
- 2. Preisfindung: Realistischen Angebotspreis auf Basis aktueller Marktdaten festlegen – mehr dazu in unserem Ratgeber zur Immobilienbewertung
- 3. Vermarktung: Professionelles Exposé, zielgruppengerechte Plattformen, Besichtigungsmanagement
- 4. Verhandlung: Kaufpreisverhandlung, Bonitatsprüfung der Interessenten
- 5. Beurkundung: Kaufvertragsentwurf, Notartermin, Eigentumsübergang
Häufiger Fehler: Viele Eigentümer setzen den Angebotspreis zu hoch an – in der Hoffnung auf Verhandlungsspielraum. In der Praxis führt ein überhöhter Preis dazu, dass das Objekt auf Portalen „altert“ und seriöse Käufer sich abwenden.
Was beeinflusst den erzielbaren Verkaufspreis?
Neben Zustand und Lage der Immobilie spielen Timing, Präsentation und die Qualität des Käufernetzwerks eine entscheidende Rolle. Eine professionell aufbereitete Immobilie mit vollständigen Unterlagen und realistischer Preispositionierung verkauft sich schneller – und oft zu besseren Konditionen.
Steuerliche Aspekte beim Immobilienverkauf
Je nach Haltedauer und Nutzung können beim Verkauf Steuern anfallen. Wer die Immobilie weniger als zehn Jahre besessen und nicht selbst bewohnt hat, muss den Gewinn als Einkommen versteuern. Mehr dazu finden Sie in unserem Ratgeber zu Steuern bei Immobilien.
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